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Rundum-Bemalungen - Den Raum neu interpretieren

Bild: Rundum-Bemalungen
Die Königsklasse: Mit einer Rundum-Bemalung interpretieren wir den Raum neu, verändern das Raumgefühl von Grund auf und versetzen den Betrachter in eine andere Realität.

Unter Rundum-Bemalungen (Panoramabildern*) verstehen wir die vollflächige illusionistische Gestaltung mehrerer Wände eines Innenraums. Rundum-Bemalungen interpretieren die baulichen Vorgaben neu, lösen Wände auf und öffnen neue Horizonte. Der Raum als Ganzes wird umgedeutet, und der Betrachter tritt in eine andere Wirklichkeit, in eine neue Stimmungs- und Erlebniswelt, ein.

Auch wenn der Betrachter weiß, dass es sich dabei um eine malerische Inszenierung handelt, so übt die suggestive Wirkung der Bilder eine unwiderstehliche Faszination aus. Mögen Himmel und Meer oder eine Landschaft „nur gemalt“ sein: Sie stimulieren dennoch die auf einer tieferen Erlebnisebene mit ihnen verknüpften Gefühle, Erlebnisse und Assoziationen. (*Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff „Panorama“ für Rundgemälde geprägt, die auf der Innenwand eines extra dafür angefertigten kreisrunden Gebäudes ausgeführt wurden.)

Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 1 Das Schwimmbad vor...
Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 1 ... während ...
Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 1 ... und nach unserer Ausmalung.
Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 1 Trompe-l´œil Wandmalerei in einem Restaurant
Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 1 Die bemalte Leinwand wird vor Ort auf Endformat zugeschnitten.
Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 1 Die Motive des Wandgemäldes setzen sich an der Decke fort.

Perspektive

Als Kunstmaler können wir uns nicht über die vorgefundene bauliche Situation hinweg setzen. Die Meisterschaft einer Rundum-Bemalung zeigt sich daher zunächst darin, wie sich die Komposition auf den Realraum bezieht. Wie können Innenwände zu Außenwänden werden, wei gestalten oder kaschieren wir die Ecken des Raums, und wie greifen wir den Bodenbelag und die Decke in der Malerei auf?

Eine zentrale Frage dabei ist immer die Perspektive: Wir ermitteln die wichtigsten Betrachterpositionen im Raum und berücksichtigen auch wechselnde Standpunkte beim Konstruieren komplexer Perspektiven. Gerne verschränken wir Motive auf Längs- und Stirnwänden perspektivisch, so dass die tatsächlichen Abmessungen des Raums nur noch zu ahnen sind.

Für Treppenhäuser gelten eigene Gesetze, da sich nicht nur der Standpunkt, sondern auch die Horizonthöhe des Betrachters ständig ändert.

Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 2 Einbeziehen der Klimageräte in die Komposition der Malerei
Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 2 Raffinierte Raumwirkung in einem verspiegelten Treppenhaus
Bild: Wandmalerei Rundum-Bemalungen Bilder 2 Gemaltes Gitter mit Schatten - echter Handlauf