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Kapellen

Stephanuskapelle (Dinkelscherben/Schönebach)

Zwischen Augsburg und Memmingen liegt die 2015 neu errichtete Stephanus-Kapelle inmitten herrlicher Natur an einem Fischweiher. Stephanus (* ca. 1 n. Chr.; † ca. 36/40 n. Chr.) gilt als der erste christliche Märtyrer.
Für den Schaugiebel wählen wir eine Predigtszene und realisieren die Malerei mit lasierenden Silikatfarben.
Die Giebelfläche über der doppelflügeligen Eingangstür, die durch den halboffenen Vorraum erreicht wird, erhält ein Muschelmotiv (Jakobsmuschel), das wir in Grisaille-Technik ausführen. Durch die farbliche Zurückhaltung entsteht einerseits eine schlüssige Zuordnung zu der in massiver Eiche ausgeführten Doppeltür, die nun den Charakter eines Portals erhält. Andererseits wird das Muschelmotiv in seiner Bedeutung dem Stephanus-Motiv untergeordnet.

Die Halbkuppel, welche im Innern der Kapelle die Apsis überwölbt, erhält eine himmelblaue Lasur mit Farbverlauf von Coelinblau am unteren Rand bis Ultramarin in der Kuppelmitte. Leichte Sommerwolken durchziehen den Himmel, der zum unteren Wandabschnitt von einem in Graumalerei ausgeführten plastischen Gesims begrenzt ist.
Den Altarsockel aus Gußstein verwandeln wir malerisch in einen Marmoraltar.
Für die gegenüberliegende Wand (über der Eingangstür, ohne Abbildung auf dieser Webseite) fertigen wir eine Portraitmalerei an.
Die vielfältigen malerischen Aufgaben, die wir ausführen, tragen wesentlich zum außergewöhnlichen Erscheinungsbild der Kapelle bei, die dem großen Engagement eines privaten Bauherrn und der Hilfe zahlreicher Spender zu verdanken ist.

Geburtskapelle (Isen bei Erding)

Für eine Andachtskapelle im oberbayrischen Isen (Dorfner Straße 7) entwickeln wir in enger Abstimmung mit dem Bauherrn ein Verkündigungsmotiv, das sich am Stil der „Nazarener“ orientiert.
Die Szene in nahezu lebensgroßer Darstellung – sofern man das bei Engeln sagen kann - scheint sich in einem rückwärtigen Raum der Kapelle abzuspielen, der durch einen (gemalten) Rundbogen vom Hauptraum abgesetzt ist. Durch das (gemalte) Fenster an der Rückwand, das in seiner Form und perspektivischen Verkleinerung exakt dem baulichen Bestand entspricht, sieht man hinaus auf einen Rosenstrauch.
Den tatsächlich vorhandenen Rundbogen im vorderen Teil der Kapelle verfeinern wir mit einem aufwändigen Grisaille-Ornament im Stil der Renaissance.
Für die Ausführung in lasierender Malweise auf fein geglättetem Kalkzementputz verwenden wir Silikatlasuren der Firma Keim.