Toskana in Frankfurt

Ziel dieser Malerei, die wir im April 2020 in einem Wintergarten in Frankfurt anfertigen, ist das optische Einbinden eines opulenten Steinbrunnens mitten auf der Wand.

Der Wandbrunnen lädt zu Assoziationen ein: Italien, Toskana, Landhaus… Wir greifen diese Stimmungsbilder auf und vermitteln sie mit den Art-Deco-Elementen der Architektur. Durch die Einbindung des Brunnens in die Malerei verliert er seine Schwere, die den Raum stark dominierte, solange die Wand weiß und unbemalt war.

Über das Feedback unseres Kunden freuen wir uns ganz besonders:

„Liebe Frau Benad, lieber Herr Benad. Es war so wunderbar, daß sie beide zu uns nach Frankfurt kommen konnten, trotz der derzeitigen widrigen Umstände. Das Wandbild, der Ausblick in die toskanische Landschaft, erfreut uns seitdem jeden Tag. Die Wand ist so toll geworden, selbst Goethe wäre neidisch bei dem Anblick! Sie waren so sympathische und fröhliche Menschen, mit soviel Leidenschaft und Aufmerksamkeit für Details, wir haben es sehr genossen sie beide bei uns zu haben. Nochmals Danke für Alles!“ Alexandra & Herbert Stricker, Frankfurt, April 2020

Schirmpinie Schritt für Schritt

Das Wandbild begleitet den Raum, ohne selbst zum Hauptakteur zu werden.

Trotz aller Lebhaftigkeit der Farben lässt es dem Nutzer, der sich im Wintergarten aufhält, genug Freiraum, den Blick nach eigenen Wünschen schweifen zu lassen. Diese Unaufdringlichkeit erzeugen wir mit Hilfe einer lasierenden Malweise in vielen Schichten, die der Wandmalerei Weite und Leichtigkeit vermittelt. Die gemalte Architektureinfassung beispielsweise greift die Farbigkeit der Steinelemente auf, aber wesentlich „durchlässiger“ als im steinernen Original.
So kann die Malerei ihre Aufgabe erfüllen, die verschiedenen Elemente (Wände, Brunnen, Steinboden, Fenster) optisch zu einem Ensemble zusammen zu fassen, und gleichzeitig eine sonnig-natürliche Anmutung zu versprühen.